AUSSCHREIBUNG: "DER PR-FUCHS 2004- die beste und kreativste PR-Arbeit einer
Pressestelle einer deutschen Hochschule"
Einleitung
Der gemeinnützige Verein PRO Wissenschaft e.V. hat anlässlich seiner
Mitgliederversammlung im Herbst 2001 in Erfurt erstmalig einen Preis in Höhe von 2500,-- EUR jährlich für die beste und kreativste PR-Aktion einer Pressestelle einer deutschen Hochschule
ausgelobt. Die erste Verleihung fand im Herbst 2002 statt. Gewonnen haben zu gleichen Teilen die Stuttgarter Hochschule der Medien und die Universität Mannheim. Im Jahr 2003 ging der Preis an die Universität Tübingen für ihr Projekt "Kinder-Universität".
Auch für das Jahr 2004 wird der Preis ausgelobt
Mit der Auslobung will der Verein, der sich zum Ziel gesetzt hat, den Dialog
zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit zu verstärken und mit geeigneten Instrumenten der
Öffentlichkeitsarbeit zu unterstützen, die PR-Arbeit deutscher Hochschulen weiter
professionalisieren. Er soll auch dazu dienen, gelungene und kreative PR-Aktionen an
deutschen Hochschulen öffentlich darzustellen und damit eine Anregung zu geben, über
Hochschul- und Wissenschafts-PR zu diskutieren.
Wettbewerbskategorien
Auch in der dritten Auslobung erfolgt keine Einschränkung auf ein Thema, eine Sparte bzw. auf
eine spezifische Zielgruppe. Vielmehr sollen alle Instrumente im Kommunikationsmix einer Hochschul-PR-Stelle zur Prämierung vorgestellt werden. Eine
Fokussierung auf gängige Medien (Flyer, Broschüren, Videofilm, CD's etc.) ist ebenfalls
nicht gewollt.
PR-Aktionen, die versuchen, neue kreative Wege zu beschreiten, die handwerklich perfekt
sind und eine Weiterentwicklung gängiger Kommunikationsinstrumente beinhalten, nicht
isoliert für sich stehen, sondern in ein Gesamtkonzept der Öffentlichkeitsarbeit der
Hochschule eingebunden sind, sollen prämiert werden. Bei der Begutachtung liegt der
Schwerpunkt auf solchen PR-Aktionen, die sich durch eine kreative Herangehensweise und
Umsetzung auszeichnen und die nachweislich in ein bestehendes PR-Konzept der Hochschule
eingebunden sind.
Teilnehmer
Teilnehmen können die Pressestellen aller Hochschulen in Deutschland.
Eingereichten Arbeiten
Die eingereichten Arbeiten müssen
- in 2002/2003 realisiert worden sein
- in die Gesamtstrategie der Öffentlichkeitsarbeit der Hochschule eingebunden sein, d.h.
klare Zielsetzungen, Maßnahmen und Zielgruppen beinhalten
- professionellen Ansprüchen in Planung, Umsetzung und Evaluation genügen
- einen wesentlichen Beitrag zur Professionalisierung der PR-Arbeit deutscher
Hochschulen leisten
Arbeiten, die bei anderen Wettbewerben schon eingereicht wurden, sind nicht zugelassen.
Preisverleihung und Preisgeld
Anlässlich der Bundestagung der Arbeitsgemeinschaft der Hochschulpressesprecher/innen im Herbst 2004 in Wien werden der Preisträger bzw. die Preisträgerin im Rahmen eines Festaktes bekannt gegeben.
Das Preisgeld beträgt 2500,-- EUR.
Sollten zwei gleichwertige Preisträger/innen identifiziert werden, kann das Preisgeld
aufgeteilt werden. Die Preisträger erhalten eine Urkunde.
Formale Bedingungen
Den eingereichten Bewerbungsunterlagen ist eine Kurzfassung von maximal vier DIN-A-4-Seiten voranzustellen. Die Kurzfassung soll der formalen Gliederung entsprechen. Sie ist die
Bewertungsgrundlage.
Bewerbungen, deren Kurzfassung vier DIN-A-4-Seiten überschreiten und den formalen
Kriterien nicht genügen, werden nicht gewertet.
Formale Gliederung (siehe auch Formblatt)
- Ausgangslage: Formulierung der Zielsetzung, Einbettung in das Gesamtkonzept der Öffentlichkeitsarbeit
- Planung: Auswahl der Strategie, der Zielgruppen und der Mittel und Maßnahmen
- Umsetzung: Wie wurde die Zielsetzung realisiert, welche einzelnen Schritte wurden
eingeleitet, welche Medien/Materialien wurden eingesetzt, welche Korrekturen wurden evtl.
bei der Durchführung vorgenommen
- Finanzierung: Kalkulation der Finanzen und Angabe des Gesamtbudgets
- Evaluation: Darlegung der Evaluationsmaßnahmen
Unbedingt beachten:
Als Anlage zur Kurzfassung können Materialien zur Dokumentation und Visualisierung
beigelegt werden. Diese unterstützen die Jury - ergänzend zur Kurzfassung - bei der
Beurteilung. Die Unterlagen dürfen das Format A 4 nicht überschreiten, der Umfang soll auf
das zur Beurteilung Notwendigste beschränkt werden (keine dicken Ordner!). Bei Medien
darf nur ein Original der zu bewertenden Arbeit beigelegt werden.
Organisatorisches
Bitte senden Sie Ihren Wettbewerbsbeitrag in 8-facher Ausfertigung bis zum 30. Mai 2004 an:
PRO Wissenschaft e.V.
c/o Technische Universität Berlin
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Dr. Kristina R. Zerges
Strasse des 17. Juni 135
10623 Berlin
Einsendeschluss: 30. Mai 2004
Preisverleihung: September 2004
Veranstaltungsort: Wien
Formblatt für die Bewerbung: pdf-Datei
(56 kb)
Rückfragen für Einreicher: 030/314-23922 (Dr. Kristina R. Zerges) oder 0761/203-4302
(Rudolf-Werner Dreier)
Alle Preisträger haben das Recht, mit der Auszeichnung für sich zu werben.
Die Auslober haben das Recht, Bewerbungen ganz oder teilweise zu veröffentlichen und sie
im Rahmen von Seminaren und der Aus- und Weiterbildung zu verwenden. Die
Bewerbungsunterlagen verbleiben bei dem Verein PRO Wissenschaft e.V. Das Copyright
verbleibt bei den Verfassern.
Jury und Bewertung
Die Juroren bewerten die eingereichten Arbeiten nach einem Punktesystem. Maximal 100
Punkte sind erreichbar. Die Entscheidungen der Jury sind nicht anfechtbar. Sie erfolgen unter
Ausschluss des Rechtsweges. Die Juroren werden durch den Vorstand von PRO Wissenschaft
e.V. berufen.
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