AUSSCHREIBUNG: "DER PR-FUCHS 2003 - die
beste und kreativste PR-Arbeit einer Pressestelle einer deutschen
Hochschule"
Einleitung
Der gemeinnützige Verein PRO Wissenschaft e.V. hat anlässlich seiner
Mitgliederversammlung im Herbst 2001 in Erfurt erstmalig einen Preis
in Höhe von 2500,-- EUR jährlich für die beste und kreativste PR-Aktion
einer Pressestelle einer deutschen Hochschule ausgelobt. Die erste
Verleihung fand im Herbst 2002 statt. Gewonnen haben zu gleichen
Teilen die Stuttgarter Hochschule der Medien und die Universität
Mannheim.
Auch für das Jahr 2003 wird der Preis ausgelobt.
Mit der Auslobung will der Verein, der sich zum Ziel gesetzt hat,
den Dialog zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit zu verstärken
und mit geeigneten Instrumenten der Öffentlichkeitsarbeit zu unterstützen,
die PR-Arbeit deutscher Hochschulen weiter professionalisieren.
Er soll auch dazu dienen, gelungene und kreative PR-Aktionen an
deutschen Hochschulen öffentlich darzustellen und damit eine Anregung
zu geben, über Hochschul- und Wissenschafts-PR zu diskutieren.
Der Verein PRO Wissenschaft e.V., wurde 1993 (zunächst unter dem
Titel "Pro Hochschul-PR e.V.") von den Pressesprechern und
Pressesprecherinnen der deutschen Hochschulen gegründet. Er engagiert
sich im Bereich der Public Relations für die gesamte Wissenschaft
- nicht allein für die Hochschulen. Der neue Name trägt dieser Aufgabenerweiterung
Rechnung.
Wettbewerbskategorien
Auch in der zweiten Auslobung erfolgt keine Einschränkung auf ein
Thema, eine Sparte bzw. auf eine spezifische Zielgruppe. Vielmehr
sollen alle Instrumente im Kommunikationsmix einer Hochschul-PR-Stelle
zur Prämierung vorgestellt werden. Eine Fokussierung auf gängige
Medien (Flyer, Broschüren, Videofilm, CD's etc.) ist ebenfalls nicht
gewollt.
PR-Aktionen, die versuchen, neue kreative Wege zu beschreiten,
die handwerklich perfekt sind und eine Weiterentwicklung gängiger
Kommunikationsinstrumente beinhalten, nicht isoliert für sich stehen,
sondern in ein Gesamtkonzept der Öffentlichkeitsarbeit der Hochschule
eingebunden sind, sollen prämiert werden. Bei der Begutachtung liegt
der Schwerpunkt auf solchen PR-Aktionen, die sich durch eine kreative
Herangehensweise und Umsetzung auszeichnen und die nachweislich
in ein bestehendes PR-Konzept der Hochschule eingebunden sind.
Teilnehmer
Teilnehmen können die Pressestellen aller Hochschulen in Deutschland.
Eingereichten Arbeiten
Die eingereichten Arbeiten müssen
- in 2001/2002 realisiert worden sein
- in die Gesamtstrategie der Öffentlichkeitsarbeit der Hochschule
eingebunden sein, d.h. klare Zielsetzungen, Maßnahmen und Zielgruppen
beinhalten
- professionellen Ansprüchen in Planung, Umsetzung und Evaluation
genügen
- einen wesentlichen Beitrag zur Professionalisierung der PR-Arbeit
deutscher Hochschulen leisten
Arbeiten, die bei anderen Wettbewerben schon eingereicht wurden,
sind nicht zugelassen.
Preisverleihung und Preisgeld
Anlässlich der Bundestagung der Arbeitsgemeinschaft der Hochschulpressesprecher/innen
im Herbst 2003 in Dortmund werden der Preisträger bzw. die Preisträgerin
im Rahmen eines Festaktes bekannt gegeben.
Das Preisgeld beträgt 2500,-- EUR.
Sollten zwei gleichwertige Preisträger/innen identifiziert werden,
kann das Preisgeld aufgeteilt werden. Die Preisträger erhalten eine
Urkunde.
Formale Bedingungen
Den eingereichten Bewerbungsunterlagen ist eine Kurzfassung von
maximal vier DIN-A-4-Seiten voranzustellen. Die Kurzfassung soll
der formalen Gliederung entsprechen. Sie ist die Bewertungsgrundlage.
Bewerbungen, deren Kurzfassung vier DIN-A-4-Seiten überschreiten
und den formalen Kriterien nicht genügen, werden nicht gewertet.
Formale Gliederung
- Ausgangslage: Formulierung der Zielsetzung, Einbettung in das
Gesamtkonzept der Öffentlichkeitsarbeit
- Planung: Auswahl der Strategie, der Zielgruppen und der Mittel
und Maßnahmen
- Umsetzung: Wie wurde die Zielsetzung realisiert, welche einzelnen
Schritte wurden eingeleitet, welche Medien/Materialien wurden
eingesetzt, welche Korrekturen wurden evtl. bei der Durchführung
vorgenommen
- Finanzierung: Kalkulation der Finanzen und Angabe des Gesamtbudgets
- Evaluation: Darlegung der Evaluationsmaßnahmen
Unbedingt beachten:
Als Anlage zur Kurzfassung können Materialien zur Dokumentation
und Visualisierung beigelegt werden. Diese unterstützen die Jury
- ergänzend zur Kurzfassung - bei der Beurteilung. Die Unterlagen
dürfen das Format A 4 nicht überschreiten, der Umfang soll auf das
zur Beurteilung Notwendigste beschränkt werden (keine dicken Ordner!).
Bei Medien darf nur ein Original der zu bewertenden Arbeit beigelegt
werden.
Organisatorisches
Bitte senden Sie Ihren Wettbewerbsbeitrag in 8-facher Ausfertigung
bis zum 7. Juli 2003 an:
PRO Wissenschaft e.V.
Verein zur Förderung des Dialogs zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit
c/o Technische Universität Berlin
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Dr. Kristina R. Zerges
Strasse des 17. Juni 135
10623 Berlin
Einsendeschluss: 30. Mai 2003
ACHTUNG! Nochmals verlängert bis 7. Juli 2003!
Preisverleihung: September 2003
Veranstaltungsort: Dortmund
Rückfragen für Einreicher: 030/314-23922 (Dr. Kristina R. Zerges)
oder 0761/203-4302 (Rudolf-Werner Dreier)
Alle Preisträger haben das Recht, mit der Auszeichnung für sich
zu werben.
Die Auslober haben das Recht, Bewerbungen ganz oder teilweise zu
veröffentlichen und sie im Rahmen von Seminaren und der Aus- und
Weiterbildung zu verwenden. Die Bewerbungsunterlagen verbleiben
bei dem Verein PRO Wissenschaft e.V. Das Copyright verbleibt bei
den Verfassern.
Jury und Bewertung
Die Juroren bewerten die eingereichten Arbeiten nach einem Punktesystem.
Maximal 100 Punkte sind erreichbar. Die Entscheidungen der Jury
sind nicht anfechtbar. Sie erfolgen unter Ausschluss des Rechtsweges.
Die Juroren werden durch den Vorstand von PRO Wissenschaft e.V.
berufen.
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