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   Homepage >> Aktivitäten >> Konkrete Projekte >> Preis: "Der PR-Fuchs" >> Eingereichte Arbeiten
Preis: "Der PR-Fuchs"

Eingereichte Arbeiten zur Ausschreibung 2004

Insgesamt wurden fünf Arbeiten eingereicht.

1. Hochschule für Musik und Theater Rostock, Öffentlichkeitsarbeit, Gabriele Struck
  Projekt: "Winterserenade" am 18. Januar 2003
  Ziel: Imagegewinn für die Hochschule und den Stadtteil (östliche Altstadt), in dem die Hochschule lokalisiert ist. Neues Publikum an klassische Musik heranführen, Kooperation Stadtteil und Hochschule mit Leben füllen.
  Maßnahme: Rostocker Klassiknacht "Winterserenade", nächtliche Veranstaltung in dem Stadtteil mit Darbietungen klassischer Musik (u .a. Studierende der Hochschule) an unterschiedlichen Orten (Galerie, Cafe, Restaurant, Kirche etc.).
  Realisierung: 18. Januar 2003
  Kooperationspartner: Stadtteilansässige Galerie "Glasperlenhaus" und Partnerorte in dem Stadtteil, örtliche Medien.
  Finanzierung: Alle beteiligten Partnerorte haben sich mit einem Beitrag an der Finanzierung des Projekts beteiligt. Darüber hinaus Verkauf von Perlen, die als Eintrittskarten fungierten.
  Evaluierung: Positive Resonanz beim Publikum (ca. 700 Gäste) und den Medien.
Aufgrund des großen Erfolges fand am 17.1.04 die zweite Winterserenade statt, die mehr als 1000 Besucher zählte. Die Winterserenade 2005 ist in Planung.
     
2. International University Bremen (IUB), (Corporate Communications & Media Relations, Gabriela Meyer, Beate Wolff
  Projekt: Vortragsreihe "Sichtweisen": Wissenschaft populär erklärt und mit Kunst verknüpft!
  Ziel: Bekanntheitsgrad der Universität steigern, die IUB als Standort wissenschaftlicher Exzellenz mit international renommierten Wissenschaftlern präsentieren, Vertrauen und positives Image aufbauen, Menschen jenseits des Elfenbeinturms erreichen, potenzielle Studierende, Freunde, Förderer, Sponsoren gewinnen. Darüber hinaus Wissenschaft verständlich darstellen. Präsenz der IUB in Bremen steigern.
  Maßnahme: Öffentliche Vortragsreihe mit dem Titel "Sichtweisen". Verbindung von Wissenschaftsvermittlung und Kunst.
Jeweils zwei IUB-Professoren verschiedener Fachrichtungen stellen ihre Erkenntnisse zu einem gemeinsamen Thema in anschaulicher Form vor. Die Reihe greift Fragen auf, die jedem im Alltag immer wieder begegnen. Künstler, d. h. Musiker, Tänzer, Schauspieler unterstützen die Professoren und interpretieren, ergänzen oder kontrastieren das Thema auf sinnliche Weise.
Themen z.B.:
Sinnvoll. Sinneswahrnehmung und Kognition bei Mensch und Tier/ 
Bildschön. Wo laufen sie denn? Mobile Weltbilder, die unser Leben beeinflussen/ 
Anziehend. Wer mag wen. Von kommunikativen Zellen zu menschlichen Automatismen
  Realisierung: Seit März 2003 sechsmal pro Jahr (dreimal im Sommersemester und dreimal im Wintersemester) als Abendveranstaltung im Zentrum von Bremen durchgeführt.
  Kooperationspartner: Kooperationsvertrag mit der Glocke Veranstaltungs GmbH. Veranstaltungsort ist das seit 1928 bestehende Konzerthaus "Die Glocke", renommierter Veranstaltungsort in Bremen.
  Finanzierung: Ausschließlich aus Verkauf von Eintrittskarten (6,-- Euro, Schüler/Studierende ermäßigt 4,-- Euro, Studierende der IUB frei).
  Evaluierung: Im Anschluss an jede Veranstaltung standardisierte Befragung des Publikums. Anfängliche Schwachstellen der Veranstaltung (mangelnde Abstimmung zwischen den Professoren, Präsentationen optisch nicht einheitlich gestaltet etc.) konnten dadurch behoben werden. Veranstaltung erfreut sich zunehmender Nachfrage und verstärkter Medienberichterstattung.
     
3. Fachhochschule Aalen/Hochschule für Technik und Wirtschaft, Öffentlichkeitsarbeit und Wissenschaftskommunikation, Dr. Marc Dressler
  Projekt: KunsTechniKultur
  Ziel: Bekanntheitsgrad der FH Aalen steigern und Akzeptanz und Unterstützung für eine bauliche Investition (Erweiterungsbau) schaffen.
Kommunikationsziele extern: Begeisterung junger Menschen für die Technik wecken, Förderung der Baumaßnahmen durch Entscheidungsträger, Standort-PR gegenüber dem Ballungsgebiet Stuttgart.
Kommunikationsziele intern: Identifikation mit der Hochschule steigern.
Darüber hinaus: Steigerung des Bekanntheitsgrades der Künstler mit möglichen Folgeaufträgen.
  Maßnahme: Ein Kommunikationsprojekt, in dem Künstlerinnen und Künstler der Region (Ostwürttemberg) in die Labors der FH Aalen eingeladen wurden, um dort innerhalb eines Jahres mit modernster Technik Kunstwerke anzufertigen, die der Öffentlichkeit in einer Ausstellung an der FH Aalen präsentiert wurden.
  Realisierung: Juni/Juli 2003
  Kooperationspartner: Mitarbeiter der Universität, Professoren, Studierende, Sonstige Mitarbeiter, Firmen, Förderverein der Hochschule, Künstler
  Finanzierung: Jahresetat Hochschule, Firmen, Stiftungen, Förderverein der Hochschule
  Evaluierung: Formative Evaluation (softwaregestütztes Projektcontrolling), Beobachtung, Medienresonanz, Befragung.
Positive Resonanz bei Wirtschaft und Politik, bei älteren Menschen, weniger aber bei jungen.
Medienresonanz überdurchschnittlich gut.
Bei Befragung der Mitarbeiter der Hochschule durchweg positives Echo.
Zwei Kunstwerke von der Hochschule angekauft.
     
4. Technische Universität Dresden, Pressestelle, Kim-Astrid Magister
  Projekt: "Wissen schafft Brücken" - 175 Jahre TU Dresden
  Ziel: Aus Anlass des Jubiläums Leistungsfähigkeit auf den Gebieten der Lehre, Forschung und Weiterbildung demonstrieren, facettenreiche Geschichte und Kontakte zu unterschiedlichsten Zielgruppen darstellen. Renommee der Universität weiter steigern, bestehende Netzwerke ausbauen, neue Netzwerke knüpfen.
  Maßnahme: Umfangreiches Festprogramm (Akademischer Festakt, Podiumsdiskussion, Premiere Imagefilm, Gastgeber der Jahrestagung der Hochschulrektorenkonferenz, Eröffnung einer Universitätssammlung Kunst+Technik)
  Realisierung: Mai 2003
  Kooperationspartner: Medienpartner Dresdner Neueste Nachrichten, Deutschlandfunk und Die Welt.
  Finanzierung: ausschließlich durch Sponsorgelder und Spenden. Finanzbedarf belief sich auf 600.000,-- Euro, eingeworben wurden 800.000,-- Euro.
  Evaluierung: hohe Medienresonanz gegenüber anderen Jahren, Image- und Renommeegewinn werden als erreicht eingeschätzt.
Alle Veranstaltungen waren ausgebucht, ca. 15.000 Besucher.
Imagegewinn für die Sponsoren (Ergebnis Evaluation durch Lehrstuhl Marketing der TU Dresden). Ausbau der Netzwerke.
     
5. Hochschule der Medien, Stuttgart, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Kerstin Lauer
  Projekt: Projekt: Jubiläum "100 Jahre Hochschule der Medien"
  Ziel: Darstellung des Profils der Hochschule als Full-Service-Hochschule für die Medienbranchen. Aufzeigen, welches fachliche Know-how künftige Medien-Ingenieure mitbringen müssen. Forum schaffen für öffentliche Auseinandersetzung mit gesellschaftlich relevanten Themen aus dem Medienbereich, zugleich innovative Ansätze für Lehre und Ausbildung nach außen transportieren.
  Maßnahme: Zahlreiche Veranstaltungen, zentral (Festakt, Tag der offenen Tür/MediaNight 3.7.03), dezentral in den Fachbereichen, z. B. Ringvorlesungen.
Bei der MediaNight zeigten Studierende der 17 HdM-Studiengänge über 40 Projekte: Filmproduktionen, Video- und Animationsfilme, Hörspiele, Druckerzeugnisse, Verpackungen, Werbefotografien u. a. m.
Sonderveranstaltung mit den drei weltweit führenden Druckmaschinenherstellern, im Oktober 2003 Bau-Symposium zum Thema "Bibliothek der Zukunft in der Stadt der Zukunft".
Schlusspunkt war der von Studierenden organisierte Kongress für Farbe und Trend "rotzgrün" im November 2003. Auch gab es in der Reihe media.lounge der Hochschule eine Fernseh-Talk-Sendung mit prominenten Gesprächspartnern.
Auslobung eines Plakatwettbewerbs (Thema Studieren im Ausland).
Siehe Infos auch im Internet unter www.hdm-stuttgart.de/hundertjahre.
  Realisierung: Starttermin Sommersemester 2003, von März 2003 bis Herbst 2003 zahlreiche Veranstaltungen anlässlich des Jubiläums.
  Kooperationspartner: Sonderbeilagen von Zeitungen, z.B. 12seitige Beilage der Stuttgarter Nachrichten; Kooperation mit dem Land Baden-Württemberg mit der IT- und Medienoffensive dolT. Die Hochschule wurde mit einer Anzeige in die mehrfach ausgezeichnete Werbekampagne "Wir können alles, Außer Hochdeutsch" aufgenommen. (Text Anzeige: "Bis auf Saalkandidat und Containerbewohner können Sie bei uns jeden Medienberuf erlernen. Und das seit 100 Jahren")
Kooperationspartner beim Plakatwettbewerb des DAAD.
  Finanzierung: Etat Hochschule und Unterstützung durch Partner und durch den Förderverein (keine Zahlen genannt)
  Evaluierung: Sehr guter Besuch der Veranstaltungen, Medienresonanz auch gut. Erhöhung der Nachfrage nach Studienplätzen.


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