Insgesamt wurden sechs Arbeiten eingereicht.
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Universität Tübingen,
Pressestelle, Michael Seifert |
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Projekt: |
Die Tübinger Kinder-Uni |
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Ziel: |
Verständliche Wissenschaft für Kinder; Vermittlung der Einsicht, dass Wissenschaft auch für Kinder spannend sein kann, Verstärkung des Selbstverständnisses der Universität als "offene Institution"; Hemmschwellen vor der Universität abbauen, nicht nur bei den Kindern, sondern auch bei den Eltern; langfristig einsetzbares Instrument des Studentenmarketings schaffen; Schaffung eines originellen Angebots, das sonst nirgends realisiert wird; hoher PR-Effekt |
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Maßnahme: |
Serie von Vorlesungen von Professorinnen und Professoren exklusiv für Kinder. In jeder Vorlesung wird versucht, eine für Kinder interessante "Warum-Frage" in verständlicher Weise zu beantworten. |
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Realisierung: |
Beginn der ersten Staffel mit acht Vorlesungen am 4. Juni 2002. Vgl. Programm
http://www.uni-tuebingen.de/uni/qvo/kinderuni-2002/kinderuni-01.html |
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Kooperationspartner: |
Medienpartner "Schwäbisches Tagblatt", Lokalredakteure Ulla Steuernagel und Ulrich Janssen |
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Finanzierung: |
Einsatz verfügbarer Mittel: Vorhandenes Personalbudget der Professoren und der Pressestelle, zentrale Infrastruktur und Räume, Einsatz der Zeitung, Gewinnung von Sponsoren |
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Evaluierung: |
sehr positive Resonanz intern und extern, große Nachfrage bei den Kindern, breite Medienberichterstattung, Publikation zur Kinder-Uni: Ulla Steuernagel/Ulrich Janssen:
Die Kinder-Uni. Forscher erklären die Rätsel der Welt. DVA 2003 (Mai 2003: auf Platz 5 der
Spiegel-Bestsellerliste)
Aufgrund des großen Erfolges findet im Sommer 2003 eine zweite Staffel der Kinder-Uni
statt. Dazu wird es ein erziehungswissenschaftliches Projekt zur Begleitforschung und
Evaluation geben. |
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| 2. |
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg,
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Marianne Schröter |
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Projekt: |
"Emporium. 500 Jahre Universität Halle-Wittenberg". Landesausstellung Sachsen-Anhalt 2002 (Schirmherrschaft Bundespräsident Rau) |
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Ziel: |
Im Jubiläumsjahr Themenbereiche wie Universität und Wissenschaft verstärkt in den öffentlichen, städtischen Raum tragen; Universität als traditionsreiche und zugleich zukunftsfähige Bildungseinrichtung über die Grenzen der Region hinaus vorstellen; Beitrag. zur Universitätsgeschichtsforschung und zur Stärkung des Hochschulortes Halle leisten;
Verstärkung der Ausstrahlung der Universität in die Öffentlichkeit; Ansprache eines breiten Publikums; Interesse der Vorübergehenden wecken. |
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Maßnahme: |
Gut 300 zentrale wissenschaftliche und kulturelle Veranstaltungen plus als
herausragendes Ereignis Landesausstellung Sachsen-Anhalts zur Universitätsgeschichte im
Hauptgebäude der Universität in Halle. Auf 1.300 qm Ausstellungsfläche ca. 2.000 Objekte zu
den vielfältigen Facetten universitären Lebens in der Gesellschaft.
Vor dem Hauptgebäude eine ARENA errichtet, eine vielseitig nutzbare und variable
Bühnenkonstruktion. Grundfläche 80 qm, Höhe 5 m, Podium für kulturelle Veranstaltungen,
als Schnittstelle zwischen Stadt und Universität, auch als Hörsaal in außergewöhnlicher Form
(insgesamt mit 180 Veranstaltungen). Spezielle Angebote für Zielgruppen (u.a. für
Schulklassen)
Museumspädagogisches Begleitprogramm und Publikation eines umfangreichen
Ausstellungskataloges. |
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Realisierung: |
Im Jubiläumsjahr vom 21. Oktober 2001 bis 31. Oktober 2002. |
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Kooperationspartner: |
Städte Halle (Saale), Lutherstadt Wittenberg und Land Sachsen-Anhalt; professionelle Wissenschaftskommunikations-Agentur für die PR-Arbeit. |
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Finanzierung: |
aus Mitteln der Universität (allein für PR-Arbeiten in 2002 ca. 200.000
Euro); Einnahmen durch Eintrittsgelder Ausstellung
Hauptsponsor Dresdner Bank AG und weitere Sponsoren |
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Evaluierung: |
Begleitende Evaluierung durch die PR-Agentur; sehr gute Besucherresonanz
der Ausstellung. Bis Ende der Laufzeit ca. 33.000 (zahlende) Gäste im Hauptgebäude.
Gesamtbesucherzahl von 14.000 Gästen bei ARENA-Veranstaltungen und Aktionen. |
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| 3. |
Universität Karlsruhe,
Presse und Kommunikation, Dr. Elisabeth Zuber-Knost |
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Projekt: |
Der ganz normale UN(I)Sinn (Film für Erstsemester) |
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Ziel: |
Neuen Studierenden auf amüsante Weise den Studienalltag nahe bringen. Neues Programm für die Begrüßung der Erstsemester entwickeln. |
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Maßnahme: |
Produktion eines Films durch Studierende für Erstsemester (auf humoristische Art und Weise Gegenüberstellung des Studienalltags eines Erstsemesters und eines Zehnsemesters). |
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Realisierung: |
2002 |
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Kooperationspartner: |
Studierende |
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Finanzierung: |
ohne Kosten, Freizeitarbeit der Studierenden. |
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Evaluierung: |
Keine, aber viel spontane positive Resonanz. |
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Universität Oldenburg,
Presse und Kommunikation, Gerhard Harms/Dr. Corinna Dahm-Brey |
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Projekt: |
Unkonventionell zum Erfolg: Die Werbemaßnahmen der Universität Oldenburg. Der Baustein: "Oldenburger Kultour" |
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Ziel: |
frühe und intensive Bindung der neuen Studierenden (Erstsemester) an die Universität. |
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Maßnahme: |
Freikartenset (10 Gutscheine) für Erstsemester, die "Oldenburger Kultour". Enthält Freikarten für Theater, Museen, Galerien und Ausstellungen. |
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Realisierung: |
Erstmals zum WS 2001/02 |
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Kooperationspartner: |
Verschiedene Kultureinrichtungen der Stadt (z.B. Oldenburgisches Staatstheater, Oldenburger Kunstverein u.a.m.). |
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Finanzierung: |
ausschließlich durch Sponsoren: beteiligte Kultureinrichtungen (ca. 75.000 Euro Gegenwert); ein Energiewirtschaftsunternehmen (künftige Sportveranstaltungen, Gegenwert ca. 100.000 Euro); eine Sparkasse (ca. 5.000 Euro). |
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Evaluierung: |
hohe Resonanz bei der Zielgruppe, noch ausbaufähig (ca. 20% bis 40% der Gutscheine wurden von den Erstsemestern in den beiden zurückliegenden Jahren eingelöst). Durch Hinzunahme von Sportgutscheinen (z.B. Basketball-Bundesligaspiel, Frauenhandball-Bundesligaspiel u.a.) wird die Nachfrage noch größer werden. |
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| 5. |
Hochschule der Medien, Stuttgart,
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Kerstin Lauer |
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Projekt: |
media.lounge - eine professionelle Live-Talk-Show |
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Ziel: |
Schärfung des Profils der Hochschule als Full-Service-Hochschule für die Medienbranchen. Aufzeigen, welches fachliche Know-how künftige Medien-Ingenieure mitbringen. Forum schaffen für öffentliche Auseinandersetzung mit gesellschaftlich relevanten Themen aus dem Medienbereich, zugleich innovative Ansätze für Lehre und Ausbildung nach außen transportieren. |
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Maßnahme: |
Talk-Sendung mit prominenten Gesprächspartnern. Behandelt ein Thema aus
dem Bereich der Medien, ist als Reihe konzipiert. Findet zum Ende des Semesters statt,
eingeladen werden rund 500 Gäste, prominente Talkgäste als Zugpferde.
media.lounge ist als Fernsehproduktion vor Publikum angelegt. 40 bis 50 Studierende arbeiten
daran mit, auch einige Professoren, verschiedene Lehrveranstaltungen gehen in dem Projekt
auf. Für die Umsetzung geben sich die Studierenden die Struktur eines Medienunternehmens,
das sie selbst an der Hochschule "gründen" - mit einzelnen Projektteams.
Veranstaltung wird mit attraktivem Rahmenprogramm vor und nach der Sendung
durchgeführt.
(vgl. auch www.hdm-stuttgart.de/media.lounge) |
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Realisierung: |
2001/2002, inklusive Juli 2003 fünf Produktionen (z.B. Sport und Medien,
Wirtschaft und Medien, Bildung und Medien, Politik und Medien). Bildung und Medien wurde am 30. Juli 2003 im SWR ausgestrahlt. |
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Kooperationspartner: |
Stuttgarter Zeitung als Medienpartner, von institutioneller Seite die Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württembergs, die Landesanstalt für Kommunikation (LfK), die Fachhochschulinitiative für Innovationen in der Lehre (LARS) und die "Freunde und Förderer der HdM". |
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Finanzierung: |
Kalkulatorische Kosten (Studierende erstellen ein Pflichtenheft, Finanzplan etc.) liegen bei ca. 373.782,71 Euro, die Netto-Fertigungskosten bei ca. 14.000 Euro;
Kosten für die Nutzung des technischen Materials inhouse ca. 25.000 Euro (ohne Overhead).
Für jede Produktion gibt es etwa 30 Sponsoren. |
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Evaluierung: |
Bewertung der Sendung durch Gäste mittels Fragebogen. Auch durch die
Studierenden in Form von Projektberichten und durch die beteiligten Professoren nach der
Sendung.
Pressespiegel wird zu jeder Sendung erstellt.
Sendung mittlerweile als Marke etabliert. Projekt bundesweit einzigartig. |
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| 6. |
Fachhochschule Bielefeld,
Presse- und Informationsstelle, Frank-Rüdiger Bürgel |
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Projekt: |
Verkehrsmittelwerbung (Innen- und Außenwerbung) mit begleitenden Maßnahmen im Print- und Ausstellungsbereich |
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Ziel: |
Bekanntheitsgrad der Fachhochschule Bielefeld lokal, regional erhöhen und eigenes Profil gegenüber den anderen Bildungsinstitutionen stärker herausarbeiten. |
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Maßnahme: |
Mit einer Verkehrsmittelwerbung (Straßenbahn, Dienstwagen) Präsenz zeigen und Bürgerinnen und Bürger, Schülerinnen und Schüler auf die FH Bielefeld aufmerksam machen.
Weitere Werbeinstrumente: Lage- und Verkehrsplan, Plakatserie für Aushang in Schulen, Entwicklung eines variablen Ausstellungssystems, 4-minütiger Werbefilm (spielt in der Straßenbahn), Faltblätter, FH-Zeitschrift, Internet. |
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Realisierung: |
2001/2002, wird in 2003 fortgesetzt |
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Kooperationspartner: |
Verkehrsmittelbetriebe, Schulen |
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Finanzierung: |
aus laufenden Mitteln der HS, plus Drittmittel; zusammen alles ca. 78.000 Euro |
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Evaluierung: |
In einer Studienarbeit (Fachbereich Wirtschaft/Marketing) soll die Akzeptanz der Verkehrsmittelwerbung Straßenbahn/Dienstwagen und der kommunizierenden Printprodukte untersucht werden. |