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Medieninformation vom 6. Oktober 2005
Medienresonanzanalyse -
Wie lässt sich die Pressearbeit von Hochschulen bewerten?
Neue Dokumentation von PRO Wissenschaft e.V. und der
Initiative Qualität von Hochschulkommunikation (IQ_HKom) erschienen
Wie häufig ist eine Hochschule in den Medien vertreten? Wie hoch
ist der Anteil der überregionalen Berichterstattung? Wie deutlich
sind die wichtigsten Akteure (wie Hochschulleitung, Wissenschaftler,
Studierende) präsent? Welche Hochschulthemen werden medial
kommuniziert, welche nicht? Fast jeder, der an einer Hochschule
tätig ist und gleichzeitig eine Zeitung liest, hat heute eine
dezidierte Meinung über die Qualität und Quantität der
Medienresonanz.
Wie kann die Medienresonanz aber abseits von selektiven
Eindrücken fundiert gemessen und bewertet werden? Gerade die
Betrachtung der Hochschulen im Vergleich verdeutlicht, dass hier
bislang Fragen noch weitgehend unbeantwortet waren. Kann man die
Qualität der Medienarbeit einer Hochschule überhaupt mit der anderer
Hochschulpressestellen vergleichen? Welche Rahmenbedingungen wie
Größe der Hochschule, Fächerspektrum und Standort beeinflussen die
Medienwirkung? Gibt es unabhängige Erfolgsfaktoren für gute (Hochschul-)Presseinformationen?
Welche Themen sind besonders mediengeeignet und welche weniger? Was
erwarten Journalisten und Redakteure von den Pressestellen, was von
den weiteren Akteuren an Hochschulen?
Dies herauszufinden, hatte sich die
Initiative Qualität von Hochschulkommunikation (IQ_HKom)
vorgenommen und ein Verbundprojekt zu diesem Thema ausgeschrieben.
Die Ergebnisse sind jetzt in dem Band
Medienresonanzanalyse - Wie lässt sich die Pressearbeit von
Hochschulen bewerten?
Dokumentation des Pilotprojektes und der dritten Tagung der
Initiative Qualität von Hochschulkommunikation - IQ_HKom
(Arbeitskreis "Evaluierung von Hochschul-PR") am 21. und 22.
September 2004 in Wien.
zusammengefasst. Er wurde herausgegeben von IQ-HKom und PRO
Wissenschaft e.V. Die 38 Seiten starke Dokumentation enthält neben
einer Kommentierung der wichtigsten Ergebnisse einen Muster-Codeplan
für die praktische Umsetzung sowie zusätzlich einen Leitfaden für
gezielte Journalisteninterviews.
Er ist für 5 Euro erhältlich bei PRO Wissenschaft e.V.:
Vorstandsvorsitzende: Dr. Kristina R. Zerges
Presse- und Informationsreferat
Technische Universität Berlin
Straße des 17. Juni 135
D - 10623 Berlin
Telefon: (030) 314-23922/-22919
Fax: (030) 314-23909/-21421
E-Mail:
pressestelle@tu-berlin.de
http://www.prowissenschaft.de/
http://www.tu-berlin.de/presse/
Über PRO Wissenschaft e.V.
Verein zur Förderung des Dialogs zwischen Wissenschaft und
Öffentlichkeit
Der gemeinnützige Verein PRO Wissenschaft e.V., der 1993 von den
Pressesprechern und Pressesprecherinnen der deutschen Hochschulen
zunächst unter dem Namen PRO Hochschul-PR gegründet wurde, hat es
sich zur Aufgabe gemacht, den Dialog zwischen Wissenschaft, Kunst
und Öffentlichkeit zu verstärken und mit geeigneten Instrumenten der
Öffentlichkeitsarbeit zu unterstützen. Der Verein stellt
Forschungsprojekte allgemeinverständlich vor und vermittelt
Ansprechpartner zu wissenschaftlichen Fragen. Er möchte die
Forschung transparent machen und damit zur besseren Akzeptanz der
Wissenschaft in der Öffentlichkeit beitragen.
Über die Initiative Qualität von Hochschulkommunikation (IQ_HKom):
Die IQ_HKom ermittelt Grundlagen für die Beurteilung von
Hochschul- und Wissenschaftskommunikation, insbesondere von deren
Aufgaben und Kosten. Sie initiiert und koordiniert gemeinsame
Evaluierungsprojekte und Verfahren der Qualitätssicherung in den
beteiligten Hochschulen. Sie wertet die Qualitäts-Diskussion im
PR-Bereich für die Hochschulen aus und dient als Forum für den
bundesweiten Informations- und Erfahrungsaustausch auf diesem
Gebiet. Die IQ_HKom versteht sich als Ansprechpartner für alle, die
sich mit Fragen der Qualitätssicherung von Hochschulkommunikation
befassen, ob innerhalb oder außerhalb des Hochschulbereichs, sei es
für Kolleginnen und Kollegen oder für Hochschul-Gremien, sei es für
Aufsichtsbehörden, Verbände, Entwicklungszentren oder Medien.
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